Die Bank Julius Bär Europe, die auf das Private Banking für anspruchsvolle vermögende Privatkunden spezialisiert ist, setzt ihr Wachstum in Deutschland fort. Mit dem Zugang von Irene Müller konnte die Bank eine bekannte Private-Banking-Expertin und Kundenberaterin für den deutschen Hauptsitz Frankfurt am Main gewinnen.

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Kobil Systems hat pünktlich zum Start der neuen Payment Services Directive 2 (PSD2) eine richtlinienkonforme Security-Lösung präsentiert. Diese unterstützt Banken und Finanzunternehmen dabei, die strengen Auflagen der aktualisierten EU-Richtlinien zu erfüllen und erfolgreich umzusetzen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der eigens entwickelte und bislang weltweit einzigartige „Dual-7 Layers of Security“-Ansatz, der die strengere Kundenauthentifizierung ermöglicht, ohne dabei die Nutzererfahrung der Endkunden einzuschränken.

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Im Jahr 2017 wurden mehr geschlossene Publikums-AIF emittiert als 2016. Das kumulierte Emissionsvolumen ging aber zurück. Das Angebot an Vermögensanlagen, die nicht durch das KAGB reguliert sind, nimmt zu - sowohl die Anzahl als auch das Volumen, so eine Analyse der Ratingagentur Scope.

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Digitaler Vertrieb scheint sich in den vergangenen Jahren durchgesetzt zu haben, umso erstaunlicher sind die Ergebnisse der von Avoka durchgeführten Studie zum “Stand des digitalen Vertriebs in Banken”. Demnach verfügen die größten deutschen Banken zwar über ausreichend Potenzial und Kenntnisse in Sachen digitalem Vertrieb, doch die Umsetzung ist rudimentär. Der jährliche Bericht (State of Digital Sales in Banking) vergleicht die Fähigkeiten sowohl in Bezug auf die Breite als auch die Qualität des Angebotes der größten Finanzinstitute in Nordamerika, Europa, Australien und seit diesem Jahr auch in Deutschland.

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Viele Deutsche fürchten, im Ruhestand ihren Lebensstandard nicht mehr halten zu können. Jeder vierte Bundesbürger unter 65 Jahren geht davon aus, im Alter auf zusätzliche staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Weitere 34 Prozent der Befragten glauben, im Alter etwas hinzuverdienen zu müssen, um über die Runden zu kommen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Verantwortungsbarometers Deutschland 2018 von Fidelity International, durchgeführt von Kantar Emnid.

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Zum 1. Februar 2018 übernimmt Katharina Herrmann, derzeit Vorstandsmitglied der ING-DiBa, die Position des Head of Platforms and Beyond Banking für die ING Group in Amsterdam. In ihrer neuen Funktion wird sie direkt an Aris Bogdaneris, Mitglied des Vorstands der ING Group und Head of Challengers and Growth Countries, berichten. Ihre Aufgaben bei der ING-DiBa wird der Vorstandsvorsitzende Nick Jue übernehmen.

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Die Deutsche Bank und der digitale Versicherungsmakler Friendsurance arbeiten künftig bei Beratung, Abschluss und Bestandspflege von Sachversicherungen zusammen. Das Ziel der Partnerschaft ist, Versicherungsgeschäfte für Bankkunden einfacher, transparenter und komfortabler zu machen. Dafür wird das digitale Angebot von Friendsurance in das Online-Portal der Deutschen Bank integriert.

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Nicht nur auf der CES in Las Vegas spielen Sprachassistenten eine große Rolle, auch 64 Prozent der Deutschen nutzen sie bereits im Alltag, so die Studie "Conversational Commerce: Why Consumers Are Embracing Voice Assistants in Their Lives" des Digital Transformation Institute von Capgemini. Die meisten davon bevorzugen das Smartphone (84 Prozent), einige ziehen diesen Weg inzwischen sogar Apps oder Website vor (15 Prozent). Daher lohnt sich nun eine Investition in die Technologie auch für Unternehmen.

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Die S-UBG Gruppe beteiligt sich mit ihrem Venture Capital Fonds (S-VC) an der zweiten Finanzierungsrunde in das 2015 gegründete FinTech-Unternehmen entrafin. Ebenso investieren die Gründer und Geschäftsführer der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung zeb, Prof. Dr. Stefan Kirmße, Prof. Dr. Bernd Rolfes und Dr. Patrick Tegeder, die Altinvestoren Dieter von Holtzbrinck Ventures sowie die Gründer und Geschäftsführer von entrafin.

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Die Zahl der regulatorischen Anforderungen in der Finanzbranche steigt ständig, die Komplexität ebenso. Allein in den vergangenen zwei Jahren haben nationale und europäische Regulierungsbehörden über 600 Rechtsakte, Richtlinien und Verordnungen verabschiedet. Die Bandbreite reicht von Rechnungslegung und Zahlungsverkehr über Melde- und Offenlegungspflichten bis hin zur Kapitalmarkt- und Bankenregulierung. Für Regulierungs- und Compliance-Verantwortliche ist es bei der Vielzahl der Vorschriften fast illusorisch, alleine den Überblick zu behalten - ohne digitale Unterstützung.

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